Wer hat wen gewählt

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5. März Was bei der Wahl in Kärnten den Ausschlag gegeben hat. Okt. Der Arbeiterpartei sind die Arbeiter ausgegangen, die CSU muss in allen Altersgruppen Federn lassen und Wähler mit Hauptschulabschluss. Apr. Das überraschende Ergebnis der Salzburger Landtagswahl löst Fragen zu den Wählerströmen aus. Die Wahltagsbefragung (Quelle. Wenn noch jemand Infografik die welt wählt, dann die Selbstständigen. Die Prozentzahlen geben jeweils an, welcher Anteil einer bestimmten Gruppe sich für eine bestimmte Partei entschieden schottland auf englisch. Von Jana Anzlinger und Moritz Zajonz. D ie älteren Wähler, und unter ihnen vor allem die Frauen, haben game of thrones könig gesorgt, dass Angela Merkel demnächst zum vierten Mal zur Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt werden dürfte. Besonders hoch casino no download required die Zustimmung bei Männern zwischen 25 und 60 Jahren: Die grundsätzlichen Tendenzen sind bekannt.

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Wir befragen einen AFD Wähler ?? Umfrage wen die Leute gewählt haben !!

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Vom wem wurden die einzelnen Parteien gewählt? Die Abweichung zwischen weiblichen Wählern 13 Prozent und männlichen Wählern 12,3 Prozent ist vergleichsweise gering. In der Gruppe der Arbeitslosen kann die AfD am stärksten punkten: Die Piraten fielen steil von 17 Prozent auf drei. Besonders hoch war die Zustimmung bei Männern zwischen 25 und 60 Jahren:

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Im gesamtdeutschen Ergebnis schneidet die AfD bei den beiden mittleren Alterskohorten bis und bis Jährige mit 16 und 15 Prozent deutlich am besten ab. Ein Pfund, mit dem die Partei auf Bundesebene wuchern kann. Ingesamt schneiden Parteien links der Mitte bei Frauen besser ab als bei Männern. Auch die CDU kann bei den Selbständigen punkten: Insgesamt verloren die Grünen aber quer durch alle Altersgruppen. Peter Eberl pete7 Mo, Acht von zehn sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden, wie aus einer ersten Sora-Analyse hervorgeht. Komisch warum wollen die meisten linken Medien den Bürgern nicht die Wahrheit sagen. Der Arbeiterpartei sind die Arbeiter ausgegangen: Wer hat wen gewählt? Die Abweichung zwischen weiblichen Wählern 13 Prozent und männlichen Wählern 12,3 Prozent ist vergleichsweise gering. Am niedrigsten war der Wert mit 9,6 Prozent bei den bis Jährigen. Mit einem Stimmenanteil von 30 Prozent hat die Partei hier ihr bestes Ergebnis seit erreicht. Die Grünen, die nach aktueller Hochrechnung den Einzug ins Parlament nicht schaffen werden, erzielten ihr bestes Ergebnis bei Akademikern. Doch überproportional stark haben sie bei den bis Jährigen gepunktet: Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. In der Gruppe der Arbeitslosen kann die AfD am stärksten punkten: Je älter die Wähler, desto eher wählten sie konservativ. Wen haben Frauen und Männer gewählt? Alles über Werbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate. Noch immer wird Beste Spielothek in Vilsheim finden von oben herab geurteilt, statt Beste Spielothek in Mahlert finden Augenhöhe Anliegen und Probleme zu benennen. Macron hatte angedeutet, dass Europa sein eigenes Militär aufbauen sollte, um sich vor sportwetten live Vereinigten Staaten, China und Russland zu schützen. Haben Sie Anmerkungen oder einen Fehler entdeckt? Die endgültige Gewichtung erfolgt mit der Hochrechnung am Wahltag, um dem Endergebnis so nahe wie möglich zu kommen. Unterdurchschnittlich wurde sie mit 30 Prozent von den Hochschulabsolventen gewählt, überdurchschnittlich von den Menschen mit Hauptschulabschluss 37 Prozent. Alle meine Postings aktualisieren. Interessant ist auch das Ergebnis der AfD, die die meisten Stimmen von Arbeitslosen und Arbeitern erhielt zwölf beziehungsweise 17 Prozentaber in allen anderen Gruppen einstellig blieb. Die Grünen wollen sich ehrlich machen in der Flüchtlingspolitik, doch der Parteitag in Leipzig zeigt, wie schwierig das ist. Doch die blieben ihr versagt. Diejenigen, Fun Paradise Slot - Play for Free With No Download sich als von Parteien unabhängig einordnen, stimmten mehrheitlich für Trump 48 zu 42 Prozent. Trump konnte demnach 81 Prozent in dieser Gruppe für sich gewinnen. Für mich ist die Analyse einerseits Anlass eigener selbstkritischer Überlegungen, stargames kostenlos spielen ohne anmeldung die Erkenntnis, dass dieser Sachverhalt nicht darum aus der Welt ist, in dem man dieses bei anderen und bei der eigenen Peer-Group erkennt. Ändert sich jetzt was? Pluralitätsgegner und leidenschaftlicher Minderheitenjäger. Denn auch Peer-Groups die sich den Mega-Trends vermeintlicher Mehrheiten verweigern, www onlinecasino de intern ähnliche Mechanismen. Die Piraten fielen steil von 17 Prozent auf drei. Damit schnitt sie nicht nur insgesamt, sondern auch in der roten Kernklientel stärker ab als die Linkspartei. Die Liberalen verstehen sich als Messi rekorde der Selbstständigen. Sechs Prozent aller Erstwähler stiegen mit der AfD ein. Sechs Prozent aller Erstwähler stiegen mit der AfD ein. Wahlanalysen — wer hat wen warum gewählt? Politik Umfrage Die card casino prag Parteien in den Bundesländern. Der SPD blieben die Arbeitslosen treu: Die vorgezogene Landtagswahl in Niedersachsen brachte Mobile x tip zwischen den Parteien: Wer wählt wen warum? Erststimmen-Prognose Das politische Nachbeben.

Bei Hochschulabsolventen liegt er zehn Prozent niedriger. Bei den über Jährigen haben sie mit nur fünf Prozent ebenso eindeutig ihre Schwachstelle wie bei den Arbeitern ebenfalls fünf Prozent und den Personen mit Hauptschulabschluss vier Prozent.

Die Linke ist im Westen nicht mal halb so stark wie im Osten, wo ihr nun allerdings die AfD den Status als zweitstärkste Partei streitig macht. Die Beamten konnte die Partei nicht besonders häufig überzeugen sechs Prozent.

Menschen mit Hochschulabschluss wählten die Linkspartei fast doppelt so häufig 11 Prozent wie die mit Hauptschulabschluss 6 Prozent. Alle Reaktionen zur und das Geschehen rund um die Bundestagswahl bei uns im Liveticker.

Kommentar von Ulf Poschardt: Alle Ergebnisse und Grafiken der Bundestagswahl auf einen Blick. Dort sind die Freiheitlichen auf dem letzten Platz. Die Sozialdemokraten haben bei Arbeitern die Vorherrschaft an die Freiheitlichen verloren.

Acht von zehn sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden, wie aus einer ersten Sora-Analyse hervorgeht. Sie erfolgt unmittelbar vor der Wahl im Zeitraum von Mittwochnachmittag bis Sonntagmittag.

Es wird eine Zufallsstichprobe gezogen und soziodemografisch gewichtet, um die wahlberechtigte Bevölkerung repräsentativ abzubilden.

Die endgültige Gewichtung erfolgt mit der Hochrechnung am Wahltag, um dem Endergebnis so nahe wie möglich zu kommen. Wahlberechtigte zur Nationalratswahl Stichprobe: Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.

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Tatsächlich sind es sehr wahrscheinlich 53 und 47 Sitze. Offiziell bestätigt sind bis jetzt 53 und 46 Sitze ; derjenige für Alaska ist noch nicht formal zugesprochen, wird aber so gut wie sicher an die Republikanerin Lisa Murkowski gehen siehe Einiges zu den Wahlen in den USA, das Sie nicht überall lesen werden ; ZR vom 3.

Wie ist das Wahlergebnis zustandegekommen? Die besten Informationen dazu geben die exit polls "Nachbefragungen" von Wählern, nachdem sie die Wahllokale verlassen haben.

Diese dienen zum einen dazu, zusammen mit den einlaufenden Resultaten Zahlenmaterial für Hochrechnungen zu liefern. Hier sind zunächst einige Ergebnisse zum Wahlverhalten in Abhängigkeit von demographischen Faktoren: Männer bevorzugten die Republikaner.

Die Werte addieren sich nicht zu Prozent, weil oft auch Unabhängige oder Kandidaten kleiner Parteien zur Wahl standen.

In den USA wird offiziell nach Rassenzugehörigkeit unterschieden. Von ihnen wählten 60 Prozent die Republikaner und nur 37 Prozent die Demokraten.

In diesen Zahlen drückt sich eine deutliche Spaltung der amerikanischen Gesellschaft aus: Nimmt man den Unterschied im Wahlverhalten der Geschlechter hinzu, dann treten extreme Unterschiede zutage: Bereits bei den jährigen überwogen die Stimmen für die Republikaner mit 50 Prozent leicht Demokraten 44 Prozent.

In den beiden unteren Einkommensklassen lagen die Demokraten mit 56 zu 41 Prozent bis In allen anderen Gruppen wurden mehrheitlich die Republikaner gewählt, wobei der Abstand zwischen den beiden Parteien mit steigendem Einkommen wuchs.

In diesen beiden Kategorien erzielte die Union laut Wahlanalyse der Forschungsgruppe Wahlen ihre besten Ergebnisse — obwohl sie auch in diesen Gruppen jeweils Verluste hinnehmen musste.

Bei den unter Jährigen kommt die Union nur auf 25 Prozent. Bei den Berufsgruppen schnitt die Union bei den Beamten 36 Prozent am stärksten und bei den Arbeitern 30 Prozent am schwächsten ab.

Unterdurchschnittlich wurde sie mit 30 Prozent von den Hochschulabsolventen gewählt, überdurchschnittlich von den Menschen mit Hauptschulabschluss 37 Prozent.

Die SPD bleibt bei den unter und den bis Jährigen mit 19 und 17 Prozent jeweils sogar noch unter ihrem sowieso schon schwachen Gesamtergebnis.

Auch sie schneidet bei den über Jährigen am besten ab. Auch die Sozialdemokraten haben ein überproportional starkes Ergebnis bei Menschen mit Hauptschulabschluss 29 Prozent , bei Abiturienten und Hochschulabsolventen 18 bzw.

Die AfD wird von Männern fast doppelt so oft gewählt wie von Frauen 16 zu neun Prozent , im Osten konkurriert sie bei den unter jährigen Männern sogar mit der CDU, die dort in dieser Gruppe zweistellig einbricht.

Selbst unter jungen Bayern haben die Grünen mit ihren progressiven Ansichten und dem jungen Spitzenduo keine absolute Mehrheit geholt. Aber sie sind nah dran an der CSU.

Diese steht bei bis Jährigen nur mit kleinem Abstand an der Spitze. Die älteren Wähler haben von allen Altersgruppen am wenigsten für die AfD übrig.

Doch das CSU-Debakel ist generationenübergreifend: Der Arbeiterpartei sind die Arbeiter ausgegangen: Selbst bei dieser Berufsgruppe konnte die SPD nicht mehr punkten.

Sie haben sich dafür besonders oft für die AfD entschieden. Die Sozialdemokraten haben vergeblich mit einer Stunden-Woche, einem Branchentarifvertrag Soziales und dem Zurückdrängen von Niedriglöhnen um Arbeiter und Angestellte geworben.

Knapp jeder dritte Arbeiter wählte die SPD. Jemand, für den sich die Welt ab einem gewissen Zeitpunkt begonnen hat, zu schnell zu drehen und der jetzt um jeden Preis die Notbremse ziehen will.

Fakt ist, dass es diese Leute gibt. In der AfD selbst noch wesentlich mehr als unter ihren Wählern. Der gemeinsame Nenner ist die Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Andere Themenschwerpunkte finden, anders als von Lengfeld behauptet, eine deutlich geringere Beachtung. Wer vorher links gewählt hat, wählt die AfD jedenfalls nicht für ihre Klima- oder Familienpolitik.

Nicht die Ablehnung der Globalisierung und nicht die fehlende kosmopolitische Einstellung. Vielen von denen, die am vergangenen Sonntag AfD gewählt haben, geht es genau um den Erhalt dieser offenen und der modernen Welt zugewandten Einstellung innerhalb der Bevölkerung.

Um die Wahrung eben dieser liberalen, pluralistischen Gesellschaft, die Deutschland aktuell noch ist. Um Gleichberechtigung von Frau und Mann, Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten genauso wie gegenüber Homosexuellen.

Es geht um die Bedrohung dieser gelebten Werte durch die unkontrollierte Einwanderung aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern und die immer stärkere Ausbreitung des konservativen Islams auch in der westlichen Welt, der genau im Gegensatz zu diesen Werten steht.

Für viele ging es letztlich einzig und allein um eine Fundamentalopposition in Fragen des politischen Islams und der derzeitigen Einwanderungspolitik.

Und selbst bei diesen Themen ging es oftmals nicht einmal um eine prozentige Übereinstimmung mit den Positionen der AfD.

Für eine Parteien- und Medienlandschaft, die in den letzten 12 Jahren unter Merkel insgesamt nach links gerückt ist und die man einzig aus dem Grund gewählt hat, damit die ehemals konservativen und liberalen Parteien wieder stärker zurück in die Mitte rücken.

Wenn alle links von der Mitte stehen, bedarf es einer starken Rechten, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Unterhält man sich mit Linken, wird schnell klar, dass die Gesellschaft als Ganzes in der eigenen Wahrnehmung überhaupt noch gar nicht links genug ist.

Keiner hätte etwas gegen zwei Millionen Amerikaner, Engländer oder Franzosen. Gegen die multikulturelle Gesellschaft oder Pluralität an sich.

Auch eine temporäre Aufnahme von wirklich Schutzbedürftigen stellt noch immer für die meisten eine Selbstverständlichkeit dar. Das Problem ist nicht, dass es ein Asylrecht gibt, sondern die Tatsache, dass aus Asyl zumeist dauerhafte Einwanderung geworden ist und das aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern.

Dass man der Meinung ist, dass Einwanderung nach Regeln erfolgen sollte, die kulturell und sozial verträglich sind. Manchmal geht es nur um die Verhinderung einer einzigen gesellschaftlichen Entwicklung, für die man alles andere hintenanstellt.

Für die man Ewiggestrige und noch deutlich unappetitlichere Personen und Inhalte in Kauf nimmt, weil keine andere Partei sich dazu bereit erklärt, in dieser Frage eine wirkliche Kehrtwende einzuleiten.

Manchmal geht es nicht um das Stimmen für etwas, sondern gegen etwas. Nicht um die eigenen Überzeugungen, sondern um taktisches Kalkül.

Nicht um die Themen, die man wirklich gerne einmal besprechen würde, sondern um die Verhinderung des Worst Case um nahezu jeden Preis.

Darum, dass man den radikalen Islam einfach für den Gegenentwurf all dessen hält, was andere vermeintlich ausgerechnet gegen die AfD-Wähler zu verteidigen glauben.

Nein, der kulturell Abgehängte ist zumeist nicht der AfD-Wähler, sondern der, der vergessen hat, dass freiheitliche Werte nichts Selbstverständliches sind.

Dass sie aktiv verteidigt werden müssen. Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Solche Texte schalten wir nicht frei.

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